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Wählen Sie, wohin Scans nach der Aufnahme gehen: iCloud Drive, Google Drive, Dropbox oder OneDrive. Nutzen Sie diese Seite als Überblick und öffnen Sie dann den Leitfaden für den passenden Anbieter.
Cloud-Synchronisation ist nicht ein einzelnes Schlagwort. Manche möchten Scans in iCloud, weil sie im Apple-Ökosystem leben. Andere brauchen Google Drive für Workspace, Dropbox für Kundenordner oder OneDrive für Microsoft 365. Das sind unterschiedliche Absichten — deshalb ist diese Seite ein Überblick und kein Anbieter-spezifischer Leitfaden.
Nutzen Sie diesen Hub, um die unterstützten Clouds zu vergleichen, und gehen Sie dann auf die Seite des Anbieters, der in Ihren Workflow passt. So bleiben Scans auffindbar, versendbar und gesichert, ohne neue Speichergewohnheiten zu erfordern. Beachten Sie auch DSGVO/AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag), wenn Sie Cloud-Dienste geschäftlich nutzen, sowie EU- vs. US-Datenresidenz.
Der Cloud-Upload verändert auch den nächsten Schritt. Teams schützen sensible PDFs vor dem Upload, komprimieren Scans, um Speicher zu sparen oder senden durchsuchbare Dateien in breitere OCR-Workflows über durchsuchbares PDF am iPhone.
Native iOS-Integration, automatische Synchronisation auf allen Apple-Geräten. Dokumente erscheinen sofort auf iPhone, iPad und Mac. In der Apple-ID enthalten — 5 GB kostenlos, kostenpflichtige iCloud+-Tarife verfügbar.
15 GB kostenlos mit jedem Google-Konto (geteilt mit Gmail und Google Photos). Zugriff auf Scans aus jedem Browser oder Gerät. Funktioniert mit dem Rest von Google Workspace. Vollständiger Einrichtungs-Leitfaden.
Synchronisation von Dokumenten in ein Cloud-Dateisystem, das viele Agenturen, Designteams und professionelle Workflows nutzen. 2 GB kostenlos auf Basic, 2 TB auf Plus. Funktioniert mit privaten und Dropbox-Business-Konten. Vollständiger Einrichtungs-Leitfaden.
Microsofts Cloud, integriert in Microsoft 365. 5 GB kostenlos, 1 TB in Microsoft 365 Personal. Funktioniert mit privaten Microsoft-Konten und Geschäfts-/Schulkonten (OneDrive for Business). Vollständiger Einrichtungs-Leitfaden.
Es gibt zwei Exportwege: die direkte Ablage in iCloud Drive und das Teilen über die iOS-App des Ziel-Anbieters.
iCloud Drive gehört dazu. Weil iCloud in iOS eingebaut ist, geht das Sichern eines Scans dorthin direkt: Sie wählen einen iCloud-Drive-Ordner, die Datei landet in der App „Dateien“ und wird über Apples eigenes System mit Ihren Apple-Geräten abgeglichen. Keine App eines Dritten sitzt dazwischen.
Alles andere läuft über das iOS-Teilen-Menü. Bei Google Drive, Dropbox, OneDrive, Evernote und Notion tippen Sie in ScanLens auf Teilen, wählen das Ziel, und die App oder Erweiterung dieses Anbieters lädt die Datei mit Ihrem Konto in seinen Dienst. Das ist der übliche, von Apple vorgesehene Weg, auf dem Apps unter iOS Dateien aneinander weitergeben. Er ist verlässlich und lässt Ihre Cloud-Zugangsdaten dort, wo sie hingehören: in der App des Anbieters. Er bedeutet allerdings auch, dass die Ziel-App installiert und angemeldet sein muss. Ist Dropbox nicht auf dem Telefon, erscheint Dropbox auch nicht als Ziel.
Praktisch heißt das: Der Scan durchläuft auf dem Weg in die Cloud keinen ScanLens-Server. Er geht aus der ScanLens-Bibliothek über das Teilen-Menü in die von Ihnen gewählte App und hinauf in Ihr eigenes Konto. Es ist derselbe Weg, den ein Foto nimmt, wenn Sie es aus der Fotos-App teilen — und genau deshalb verhält er sich vorhersehbar.
Unter jedem Ablauf auf dieser Seite liegen zwei Grundsätze, und es lohnt sich, sie klar auszusprechen, denn Cloud und Datenschutz sind keine natürlichen Verbündeten.
Ein Scan bleibt auf dem iPhone, bis Sie ihn bewegen. Aufnahme und Texterkennung laufen auf dem Gerät. Nichts wird in dem Moment, in dem Sie scannen, automatisch in eine fremde Cloud geladen — der Schritt dorthin ist eine bewusste Handlung über das Teilen-Menü oder, bei iCloud, das Sichern in einem synchronisierten Ordner. Bis dahin liegt das Dokument allein in der ScanLens-Bibliothek auf Ihrem Telefon.
Sie können die Datei abschließen, bevor sie geht. Bei allem Heiklen — Ausweisen, Verträgen, Steuerformularen, Befunden — exportieren Sie sie zuerst als passwortgeschütztes PDF und schicken dann diese Datei in die Cloud. Das legt sich über die Verschlüsselung des Anbieters: Der Dienst verschlüsselt Dateien im Ruhezustand, und Ihr Passwort macht das Dokument selbst für jeden unlesbar, der ohne Schlüssel an das Speicherkonto kommt. Verschlüsseln vor dem Hochladen macht aus „meine Dokumente liegen in der Cloud“ ein „meine Dokumente liegen in der Cloud und nützen niemandem außer mir“.
Manuelle Uploads sind mühsam und werden leicht vergessen. Der Auto-Upload von ScanLens schafft den Aufwand ab — verbinden Sie die Cloud einmal, und jeder Scan wird automatisch im Hintergrund hochgeladen.
Uploads laufen leise, während Sie weiter scannen. Kein Warten, keine Fortschrittsbalken, die den Workflow überdecken. Dokumente erreichen die Cloud Sekunden nach der Aufnahme.
Kein Internet? Kein Problem. Scans werden lokal in eine Warteschlange gestellt und automatisch hochgeladen, sobald die Verbindung zurückkehrt. Im Flugzeug aufgenommen — Dokumente werden nach der Landung hochgeladen.
Manche leben in Google Drive, manche in Dropbox, manche in Microsoft 365. Wählen Sie den Speicher, der bereits in Ihren Datei-Workflow passt, statt ein neues Silo nur für Scans zu schaffen.
Dokumente werden in einen dedizierten ScanLens-Ordner in Ihrer Cloud hochgeladen. Dieselbe Ordnerorganisation wie in der App bleibt erhalten. Alles strukturiert und auffindbar.
Die Empfänger-Cloud ist wichtig, weil die Datei meist über das aufnehmende iPhone hinausgehen muss. Hier sehen Sie, wo welcher Anbieter passt, sobald der Scan die Tasche verlässt.
| Cloud | iPhone/iPad | Mac | Windows | Browser |
|---|---|---|---|---|
| iCloud Drive | Dateien (iOS) | Finder-Integration | iCloud für Windows | icloud.com |
| Google Drive | Google Drive | Google Drive | Google Drive | drive.google.com |
| Dropbox | Dropbox | Dropbox | Dropbox | dropbox.com |
| OneDrive | OneDrive | OneDrive | Explorer | onedrive.com |
Cloud-Synchronisation heißt, einen Scan am iPhone zu starten und ihn Minuten später am Laptop zu sehen. Teilen Sie Dokumente mit Kollegen, die sie vom bevorzugten Gerät öffnen. Keine Kabel, keine Mailanhänge, keine Reibung.
Alle Uploads nutzen TLS/SSL — dieselbe Verschlüsselung, die Online-Banking schützt. Daten können während der Übertragung an Cloud-Server nicht abgefangen werden.
Große Clouds (Google, Microsoft, Dropbox, Apple) wenden Enterprise-Sicherheit an: Verschlüsselung im Ruhezustand, Backups, physischer Schutz von Rechenzentren und regelmäßige Sicherheitsaudits. Beachten Sie DSGVO und BSI-Empfehlungen für die Wahl der Datenresidenz (EU vs. USA).
Schützen Sie sensible Dokumente vor dem Upload mit einem Passwort. Auch wenn jemand Zugriff auf die Cloud erhält, bleiben geschützte Dateien verschlüsselt und ohne Passwort unlesbar.
Dokumente gehen in IHR Cloud-Konto. ScanLens speichert keine Kopien auf unseren Servern. Widerrufen Sie den Zugriff jederzeit in den Sicherheitseinstellungen Ihres Cloud-Anbieters.
Belege, Rechnungen, Verträge — automatisch gesichert und durchsuchbar. Die Steuerzeit wird einfach, wenn jedes Geschäftsdokument in der Cloud organisiert ist.
Scannen Sie direkt in geteilte Teamordner. Kollegen erhalten sofort Zugriff auf Dokumente ohne Anhänge. Ideal für Außendienstmitarbeitende, die Dokumente an Bürokollegen senden.
Urkunden, Reisepässe, Versicherungskarten, Krankenakten — digitalisiert und gesichert. Wenn Originale verloren gehen oder beschädigt werden, sind digitale Kopien verfügbar.
Am iPhone aufgenommen, am iPad kommentiert, am Mac archiviert. Cloud-Synchronisation transportiert das Dokument durchs Apple-Ökosystem ohne manuelle Übertragung.
ScanLens unterstützt iCloud Drive, Google Drive, Dropbox und OneDrive. Nutzen Sie diese Seite zum Vergleich und öffnen Sie dann den separaten Einrichtungs-Leitfaden für den Anbieter, den Sie bereits verwenden.
Ja. Sind Sie offline, werden Scans lokal auf dem Gerät in eine Warteschlange gestellt. Sobald WLAN oder Mobilfunk wieder verfügbar ist, werden die Dokumente automatisch in die Cloud hochgeladen. Die Upload-Warteschlange muss nicht manuell verwaltet werden.
Sie können unterstützte Clouds verbinden und den Empfänger pro Workflow wählen. Wenn Sie Anweisungen für einen bestimmten Anbieter brauchen, nutzen Sie die separaten Seiten zu Google Drive, Dropbox oder OneDrive über die Links in dieser Übersicht.
Alle Uploads nutzen verschlüsselte HTTPS-Verbindungen. Der Cloud-Anbieter (Apple, Google, Microsoft, Dropbox) sorgt für zusätzliche Verschlüsselung gespeicherter Dateien. Für zusätzliche Sicherheit schützen Sie sensible PDFs vor dem Upload mit Passwort.
Das Upload-Verhalten ist konfigurierbar. Optionen: nur WLAN (spart Mobilfunk-Datenvolumen) oder WLAN und Mobilfunk (Upload sofort und überall). Die Wahl liegt bei Ihnen je nach Tarif.
Es gibt zwei Wege. iCloud Drive gehört zu iOS, das Sichern eines Scans dorthin ist also eingebaut — er erscheint in der App „Dateien“ und wird automatisch mit Ihren Apple-Geräten abgeglichen. Bei Google Drive, Dropbox, OneDrive, Evernote und Notion läuft die Datei über das Teilen-Menü von iOS: Sie tippen in ScanLens auf Teilen, wählen die Ziel-App, und diese App übernimmt den Upload zu ihrem eigenen Dienst mit Ihrem Konto. Es ist derselbe Mechanismus, den iOS überall verwendet — deshalb funktioniert er zuverlässig, und deshalb muss die App oder Erweiterung des Ziels installiert und angemeldet sein.
Auf Ihrem iPhone, in der ScanLens-Bibliothek. Scannen und Texterkennung laufen auf dem Gerät, ein Scan wird also nirgendwohin geladen, solange Sie ihn nicht bewusst teilen oder synchronisieren. Der Schritt in die Cloud ist Ihre Entscheidung: Erst wenn Sie das Ziel wählen, verlässt die Datei das Telefon. Zu keinem Zeitpunkt geht etwas an einen ScanLens-Server; Uploads landen in Ihrem eigenen Cloud-Konto.
Ja. Exportieren Sie den Scan zuerst als passwortgeschütztes PDF und schicken Sie dann diese Datei an Ihr Cloud-Ziel. Das legt eine Schicht über die Verschlüsselung des Anbieters: Selbst wer Zugang zum Speicherkonto hat, kann das Dokument ohne Passwort nicht öffnen. Für Ausweise, Verträge, Steuerformulare und Befunde, die Sie in der Cloud halten, aber nicht lesbar zurücklassen wollen, ist das der empfohlene Weg.